Hier geht es zur kompletten Seite :
    www.Oekosophie.de 

    Jeder Mensch hat grundsätzlich von der Natur die Anlage, einen hohen Grad an Weisheit zu erlangen. Die bisherigen Kulturen lassen jedoch eine solche Entwicklung nur in Ausnahmefällen zu. Die Menschheit insgesamt zeigt keine Weisheit, sie gleicht einem Bakterienstamm, der sich ungehemmt solange vermehrt, bis seine Lebensgrundlagen verbraucht sind.
    Kultur braucht deshalb Erneuerung: eine humanistische Orientierung!
    Marie von Ebner-Eschenbach

    Es ist nicht von Bedeutung, ob wir gläubig sind.
    Wichtig ist nur, daß wir ein gutes Herz haben.
    Dalai Lama
     

Millenniumsziele MDG und Agenda 2030  SDG

Am 9. September 2000 verabschiedeten 189 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen mit der Millenniumserklärung mit 8 Millenniumsziele für alle Mitgliedstaaten.
Die 8 Ziele - Millennium Development Goals (MDG) - bezogen sich auf Entwicklungsländer. Die 8  Ziele finden Sie z.B. hier
:
www.un-kampagne.de/index.php?id=90 . Die 8 Ziele laufen 2015 aus.

Damals war geplant, dass ab 2015 die MDG durch weltweite Sustainable Development Goals (SDG) ersetzt werden sollen.
 

Die Uno hat am 25.9.2015 in New York im Beisein des Papstes ein Programm Agenda 2030 mit 17 Zielen und 169 Unterzielen zur nachhaltigen Entwicklung verabschiedet, die bis 2030 erreicht werden sollen. Die SDG bestehen aus den 8 bisherigen Milleniumszielen und weiteren 9 Zielen, die für die Industriestaaten gelten.

       17 SDG Ziele

Die 17 Ziele finden Sie z.B. hier
www.un.org/sustainabledevelopment/sustainable-development-goals 
 

oder auf deutsch z.B. bei
 
www.welt.de/politik/ausland/article146885469/Die-17-UN-Ziele-fuer-eine-bessere-Welt-kurz-erklaert.html

Hier steht auch: Die 17 Ziele sollen ab dem 1. Januar 2016 gelten. Ihre Umsetzung ist freiwillig, und jeder Staat entscheidet selbst, mit welchen Maßnahmen er die Ziele erreichen will – die Bundesregierung will ihre Nachhaltigkeitsstrategie im Herbst 2016 verabschieden.

 

Die SDGs im Überblick:

  1. Bekämpfung von Armut
  2. Bekämpfung von Hunger, Förderung von Nahrungssicherheit und gesunder Ernährung
  3. Gesundheit und Bevölkerungsentwicklung
  4. Bildung und lebenslanges Lernen
  5. Geschlechtergleichstellung und Stärkung von Frauen
  6. Wassermanagement und sanitäre Anlagen
  7. Zugang zu Energie
  8. Wirtschaftliches Wachstum, produktive und menschenwürdige Arbeit
  9. Infrastruktur, Industrialisierung und Innovation
  10. Beseitigung von Ungleichheit in und zwischen den Ländern
  11. Nachhaltige Städte und inklusives, sicheres Wohnen
  12. Nachhaltiger Konsum und nachhaltige Produktion
  13. Bekämpfung des Klimawandels
  14. Schutz sowie nachhaltige Nutzung der Meere und Gewässer
  15. Schutz und Wiederherstellung der Ökosysteme und Biodiversität
  16. Förderung von friedlichen Gesellschaften, Zugang zu Justiz und inklusive Institutionen
  17. Mittel zur Umsetzung der Ziele und globale Partnerschaft

Siehe  
 
www.sozialministerium.at/site/Soziales/EU_Internationales/UNO/Post_2015_Agenda_Nachhaltigkeit sziele_SDGs_

 

Die Bundesregierung überprüft derzeit mithilfe des Rats für Nachhaltige Entwicklung, wo die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie die SDG-Unterziele bereits abdeckt und wo sie weiterentwickelt werden muss.

Bisher überprüft das Statistische Bundesamt alle zwei Jahre die Umsetzung der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie durch einen Bericht anhand von 21 Indikatoren

http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/fileadmin/user_upload/Publikationen/aktuell/aktuell_2_2015_Die_Nachhal tigkeitsziele_oder_Sustainable_Development_Goals.pdf

 

 

 Industriestaaten drohen neue UN-Nachhaltigkeitsziele zu verfehlen

Die größten Defizite weisen die Industriestaaten dabei in ihrem wenig nachhaltigen Produktions- und Konsumverhalten auf. Außerdem verschärfen ihre Wirtschaftssysteme vielfach den Trend zur sozialen Ungleichheit.

https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2015/september/industriestaaten-drohen-neue-un-nachhaltigkeitsziele-zu-verfehlen/
 

 Auch Deutschland muss jetzt umsteuern

Terres des hommes, WWF, AWO und das Forum Umwelt und Entwicklung mahnen, auch für Deutschland bedeute dies ein konsequentes Umsteuern in der Sozial-, Umwelt- und Entwicklungspolitik.

…..   dass es bis 2030 keinen Hunger und keine Armut mehr gibt. Um dies zu erreichen brauchen wir einerseits eine effektive, auf den Menschen- und Kinderrechten basierende Entwicklungspolitik. Diese darf keinen wirtschaftlichen oder handelspolitischen Interessen untergeordnet sein. Aber dazu gehört andererseits auch, dass wir unseren Lebensstil in Deutschland hinterfragen und ändern. Die Produktion unserer Kleidung und Konsumgüter, industrielle Landwirtschaft oder Dumping-Exporte – all das sind Faktoren, die Armut weltweit verstärken. Eine Umsetzung der SDGs in und durch Deutschland muss genau hier ansetzen."

http://www.epo.de/index.php?option=com_content&view=article&id=11907:un-nachhaltigkeitsziele-auch-deutschland-muss-jetzt-umsteuern&catid=50&Itemid=84

 

In meinen Workshops seit 1995 zur Umweltethik und zum Umweltbewusstsein habe ich genau dies abgestrebt: Umweltbewusstsein in den eigenen Lebensstil zu integrieren, siehe z.B. Seite 1.4   oder unser Entwicklungsprogramm für die Gemeinde bis 2050 bei
 
http://www.schurwald-solar.de/Saubere_Energie_-_Entwicklungs/saubere_energie_-_entwicklungs.html

Meine Tätigkeit in der Umweltbildung habe ich im September 2003 beendet.
Nach meinem Berufsleben ist diese Homepage nun eine Zusammenfassung dessen, was ich als das Wesentliche erachte.

 

 


    Dies ist keine Fun-Site.
    Diese Homepage entspricht einer Sammlung von Zitaten zu verschiedenen Themen mit einigen Kommentaren von mir,

    für deren Lektüre man recht viel Zeit einplanen sollte.

    Leitmotiv:

    Güte
    Wäre das Lächeln nicht stärker als das Zähnefletschen
    und die Güte nicht stärker als der Hass,
    dann gäbe es die Menschheit sicher nicht mehr.
    Chr. Rueger


    Für die psychologischen und spirituellen Seiten gilt:

    Auf diesen Seiten gebe ich die Weisheitslehren von Menschen,
    die sich überwiegend im egolosen, erleuchteten Zustand des Eins-Seins befinden,
    kurz zusammengefasst so wieder, wie ich sie bisher intellektuell verstanden habe.
     

    Kraft macht keinen Lärm. Sie ist da und wirkt.
    Albert Schweitzer


    Wo die Natur nicht will,
    da ist die Arbeit umsonst.
    Seneca, 65 n. Chr.


    Nächstenliebe lebt mit tausend Seelen,
    Egoismus mit einer einzigen, und die ist erbärmlich.
    Marie von Ebner-Eschenbach

    Hinweis:
    Es geht um das Erspüren von Prozessen, die man nicht mit Worten beschreiben kann. Jedes Wort steht also für etwas Unnennbares - wie etwa, wenn jemand “sein Herz verschenkt”. Also versuchen Sie bitte zu spüren, was jedes Wort und jeder Satz eigentlich beschreiben will
    und versuchen Sie vor allem, ES selbst zu erfahren - und das geht nur ohne Denken.
    Es geht um ganzheitliches, inneres Wissen, das in unserem Bauchzentrum, Herzzentrum oder Geistzentrum (Intuition, Inspiration) erspürt werden kann und nicht um dualistisches Denken und mentale Konstrukte oder Begriffe.

    Wenn Sie jetzt bereits die Seite wegklicken wollen, so schildern Sie doch bitte rasch mal mit ihren Worten Ihr Lieblings-Musikstück. Auch das Gesicht Ihrer Mutter kann man nicht mit Worten beschreiben, aber man weiß es.
    Das ist die eigene, innere Gewissheit, die unnennbar ist.

    Sie können sich gerne mit Fragen zu diesen Themen an mich per Email wenden.