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    www.Oekosophie.de 

    Jeder Mensch hat grundsätzlich von der Natur die Anlage, einen hohen Grad an Weisheit zu erlangen. Die bisherigen Kulturen lassen jedoch eine solche Entwicklung nur in Ausnahmefällen zu. Die Menschheit insgesamt zeigt keine Weisheit, sie gleicht einem Bakterienstamm, der sich ungehemmt solange vermehrt, bis seine Lebensgrundlagen verbraucht sind.
    Kultur braucht deshalb Erneuerung: eine humanistische Orientierung!
    Marie von Ebner-Eschenbach

    Es ist nicht von Bedeutung, ob wir gläubig sind.
    Wichtig ist nur, daß wir ein gutes Herz haben.
    Dalai Lama
     

     
    Handeln ohne zu handeln,    Wei Wu Wei

    Nicht-Tun ist ein universales Gesetz des Universalen Willens der Höchsten Intelligenz. Dieses Gesetz der Philosophia Perennis ist zeitlos.
    Das taoistische Prinzip  Wei Wu Wei kennen wir bereits von dem chinesischen Philosophen Laotse, 6. Jahrhundert vor Christus. Dieses Gesetz taucht in allen Weisheitslehren bis heute auf. Deshalb ist es zeitlos.

    Wer nicht glaubt, dass es eine Höchste Intelligenz und einen Universalen Willen gibt, möge bitte unten auf dieser Seite weiterlesen.

    Auf dieser Seite will ich versuchen zu erläutern, was das nach meinem Verständnis bedeutet.

    Beispiel:  Trommeln ohne zu trommeln 
    Aus dem Film:  Die Reise des chinesischen Trommlers  «The Drummer» von Kenneth Bi
    Voll ausgeschrieben bedeutet das ungefähr:
    Mein Körper trommelt absichtslos von innen heraus von selbst, ohne dass mein Ego ehrgeizig sagt: Ich will jetzt trommeln und Erfolg haben. 
    Oder kürzer: ES trommelt mich.

    Dieser Zustand ist bei guten Künstlern immer wieder vorhanden.
    Z.B. hatte ein Kritiker über eine Sängerin geschrieben:
    „Wenn sie anfängt zu singen, verschwindet sie als Person. Musik war für sie ein Ausdruck existenzieller Erfahrung.... Die Zeit bleibt stehen und man hält den Atem an“.

    Bei  “ Handeln ohne zu handeln“ geht es also darum, zu tun „was mich will“ anstatt zu tun, was ich als Ego will.

    Wenn man tut, “was mich will”, so ist man in der Einheit mit dem Universalen Willen. Wenn man aus dem Ego heraus handelt, ist man vom Universalen Willen getrennt und nicht in der Einheit, sondern im Dualismus.

    Die Psychosynthese von Roberto Assagioli sieht den Menschen als Seele, die einen Körper bewohnt und eine vergangenheitsgeprägte Persönlichkeit hat, um sich in der Welt ausdrücken zu können. Die Aufgabe der Persönlichkeit ist es, das Werkzeug der Seele zu sein. Ebenso soll der Verstand ein guter Diener der Seele sein und helfen, z.B. zu planen, zu organisieren, Finanzierungen zu finden, aber nicht zu grübeln und zu hirnen.

    Nichtstun vermehrt den Frieden der Welt.
    Friedrich Georg Jünger

    Don’t push the river! Das ist eine wesensgemäße Haltung des Nicht-Einmischens mit Hilfe des Ego.

    Sie kennen das auch aus der Erziehung von Kindern:
    Was muss ich tun, damit mein Kind sich gut entwickelt? Was braucht mein Kind?
    Antwort von dem Schweizer Kinderarzt Remo Largo: “Kinder bestimmen selbst, was sie lernen wollen. Sie können ihnen nichts eintrichtern. Man kann ein Kind nicht zum Laufen zwingen, es tut es dann von alleine, wenn es so weit ist”.

    Albert Schweitzer ging nach Lambarene durch eine innere Berufung.
    Mutter Teresa ging nach Indien durch eine innere Berufung.

    Beispiel:
    Eure Kinder sind nicht eure Kinder. Sie sind die Söhne und Töchter des Lebens nach sich selbst. Ihr düft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken. Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder als lebende Pfeile ausgeschickt werden. Ihr dürft euch bemühen, wie eure Kinder zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.
    Khali Gibran

    Kinder, die zu kleinen Erwachsenen abgerichtet werden, dienen den Eltern zur Selbstbestätigung und zum Erhalt der Familienharmonie.
    Wolfgang Bergmann

    Nicht-Tun hat also nichts mit Passivität zu tun, sondern mit egolosem Tun.
    Man sagt auch intuitives, spontanes Tun.

    Um dieses Thema zu vertiefen, wäre es hilfreich, wenn Sie auf den anderen Seiten nachlesen würden bei den Themen:

    Dualität – Ganzheit  
    Gotteserfahrung, Erleuchtung, Freier Wille, sowie bei
    Wer bin ich ? und  
    Freiheit  mit den Untergruppen:

    1.   Frei sein vom Widerstand gegen das, was ist, also frei sein vom Bewerten
    1.1 Frei sein von der Ablehnung von Unbill
    1.2 Frei sein von Wünschen und “ich will ...”:
    1.3 Frei sein von Anhaften
    2.   Frei sein von unbewussten Werten, Maßstäben, Emotionen
          und Handlungsmustern:
    3.   Frei sein von Verspannungen: Das Ego besteht aus Verspannungen!
    4.   Frei sein von der Zwangsjacke des Ego, frei sein zur Erfahrung der Ganzheit:
    5.   Frei sein von Gedanken. Diese behindern die Intuition und Spontanität.

    Jeder ist vermutlich im Schlaf frei von den Punkten 1-5. Nach dem Aufwachen sind viele Menschen noch ein paar Sekunden davon frei und dann setzen die Ego- Gedanken ein und die Ego- Aktivitäten herrschen vor bis zum Einschlafen. Die Punkte 1-4 wirken tagsüber ebenfalls ständig mehr oder weniger.

    Die Irre durchherrscht den Menschen, indem sie ihn beirrt.
    Martin Heidegger: Vom Wesen der Wahrheit

    Menschen, die im Dualismus leben und  glauben, sie seien der Körper, sind davon nicht frei und  können nur überwiegend egohaft reagieren und selten egolos handeln.

    Man kann selbstvergessen und absichtslos handeln z.B.:

    • bei  kreativen Tätigkeiten wie beim Malen, Modellieren, Singen, Musizieren, Tanzen, Dichten, Komponieren, Theaterspielen usw.
    • bei  spontaner Hilfe, wenn z.B. ein Kind ins Wasser gefallen ist.
    • beim Spielen mit Krabbelkindern, wenn man sich völlig auf diese einstellt.
    • bei z.B. Qigong oder Tai-Chi  wird evtl. dieser egolose Zustand erreicht.

    Sie könnten sich an die Momente erinnern, an denen Sie egolos sind.
    Versuchen Sie, sich dieser Momente künftig bewusst zu werden!

    Zitat:
    Kunst ist die Zusammenarbeit zwischen Gott und dem Künstler, wobei der Künstler möglichst weit in den Hintergrund treten sollte.
    André Gide, 1869-1951

    Seneca schreibt an Lucius:
    Zu Jupiter, dessen Winken die ganze Welt gehorcht, sollten wir sprechen…:
    „Vater und Herr des hohen Himmelspols, führe mich, wohin du willst: Unverzüglich will ich dir gehorchen, unverdrossen bereitstehen. Wollt ich das nicht, müßte ich ja klagend hinterherhinken und als schlechter Mensch das erleiden, was ich als guter selbst mitvollziehen darf, denn: die Willigen führt das Schicksal, die Widerstrebenden schleppt es mit sich fort!“
    So wollen wir leben, so reden! Bereit und willig soll uns das Schicksal finden. Ihm sich anzuvertrauen heisst, edle Gesinnung bewahren! Klein und verkommen dagegen erscheint, wer gegen das Schicksal ankämpft, die Weltordnung für schlecht hält und lieber die Götter bessern will als sich selbst. Leb wohl!
    Seneca, 1 bis 65 n. Chr.

    Eine Erkenntnis- Übung:
    Sie werden wahrscheinlich den ganzen Tag über denken:  „ich“,  „mein“  und „mir“. Versuchen Sie doch mal, jedes Mal, wenn Sie :  „ich“,   „mein“  und „mir“ sagen oder denken,  sich bewusst zu werden, dass Sie damit nicht Ihr „Wahres Ich“ meinen, sondern Ihr Ego.

    Beispiel: Wenn sie denken: Ich bin krank:
    Kann Ihr „Wahres Ich“ krank sein? Natürlich nur der Körper, nicht aber Ihr „Wahres Ich“.

    Wenn sie denken: „Mein Körper“: 
    Wem gehört der Körper?  Doch nur Ihrem Ego, dagegen weiß  Ihr „Wahres Ich“, dass Sie in dem Körper nur  derzeit wohnen, dass aber Ihr „Wahres Ich“ in Wirklichkeit nichts besitzt.

    Wenn sie denken: „Warum tut man mir das an?“: 
    Wird Ihr „Wahres Ich“ davon berührt oder ihr Ego?

    Diese Übung nach Robert Adams kann zu einer höheren Bewusstheit bezüglich des eigenen Ego und des „Wahren Wesens“ führen.

    Geschichte:
     “ Meister, was soll ich tun, um Gott zu erreichen? “
    “Wenn du Gott erreichen willst, musst du zwei Dinge wissen.
    Erstens, dass alle Bemühungen, ihn zu erreichen, vergeblich sind. “
    “ Und zweitens? “   
    “ Du musst handeln, als ob du das erste nicht wüsstest. “
    Aldinger

    Die Weisen sind unsere Besten

    Diese egolose, erleuchtete Menschen, die Einheitserlebnisse hatten, handeln spontan, intuitiv und gemäß dem, “was sie will”.

    So, wie Christen jeden Sonntag beten: Dein Wille geschehe.
    Mein Urgroßvater betete noch:
    “DEINER Führung folge ich still, wie DU willst, nicht wie ich will“.

    Christlich gesprochen, handelt es sich bei Wu Wei um absolutes Gottvertrauen.
    Man lässt sich führen, statt IHM hineinzupfuschen. Mehr dazu Seite 3.

    Die Weisen leben jedoch nach Einheitserlebnissen nicht mehr in der Dualität, sondern in der Ganzheit und sie haben die Gewissheit, dass sie selbst und alles und jedes eins ist mit der Ersten Ursache, mit dem großen Geheimnis.

    Die theistischen Religionen stellen uns Gott gegenüber. Menschen, die im Dualismus leben, können diesen Gott als Gegenüber besser verstehen, weil die Einheit verstandesgemäß nicht zu erfassen ist. Wir sind gewohnt, in Subjekt (Ich) und Objekt (Gott) zu denken.
    Weise wissen aber aufgrund ihrer Einheitserfahrung, dass wir eins sind mit dem ALLEINEN. Dieses Wissen war bei unseren Mystikern schon immer vorhanden. In der Einheit fallen Subjekt und Objekt zusammen. Solch ein Zustand wird auch Flow oder Gipfelerlebnis genannt.

    Der Zweck des menschlichen Daseins ist bei Eckhart, Gott in seinem Wesen gleich zu werden, das Leben aus und zu Gott als reinen Selbstzweck zu begreifen. Wesentliche Aspekte der Selbstentäußerung sind: Das Loslassen aller Gedanken und Vorstellungen und allen Wissens. Wirklich gelassen ist, wer seinen Eigenwillen aufgegeben hat und durch sich Gottes Willen wirken lässt. Er darf auch in seinem Inneren nicht wollen. Meister Eckhart in Predigt 5a, etwa 1260 –1328.

    Jesus wusste es auch:    
    „Ich und der Vater sind eins“.
    „Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben“.

    Die Einheitserfahrung ist das Wesentliche in der
            Philosophia Perennis = Ewige Weisheit.
    Diese Einheitserfahrung ist seit Jahrtausenden gleich.

    „Handeln ohne zu handeln“ ist also eine Empfehlung von erleuchteten Menschen an unerleuchtete Menschen, die im Dualismus leben und auf dem Weg sind.

    Die Weisen wissen: Jedes Handeln aus dem Ego heraus ist nutzlos / schädlich und sollte unterbleiben. Die Wirkung eines egozentrischen Handelns ist Leid.

    Oder ganz einfach:

    Wo die Natur nicht will,
    da ist die Arbeit umsonst.
    Seneca, 65 n. Chr.

     

    Beispiele:
    Wenn man meditiert, um erleuchtet zu werden, so ist das ein nutzloser Egotrip.
    Wenn man versucht, glücklich zu sein, so ist das ein nutzloser Egotrip.

    Das sagt Hesse so:
    Solang du nach dem Glücke jagst, bist du nicht reif zum Glücklichsein.

    Von den Meistern wird also absichtsloses, selbstloses, uneigennütziges Tun empfohlen, um dem universalen Willen der höchsten Intelligenz zu folgen. Menschen sind ein Werkzeug des universalen Willens - ob man es weiß oder nicht.  
    Wenn sie den Hammer schwingen und dieser würde sich selbstständig machen, dann tut es weh.

    Wenn man sich berufen fühlt und eine innere Stimme sagt, was man tun soll, so kann dies auch leicht vom Ego oder Über-Ich stammen. Als Anfänger kann man oft nicht unterscheiden, ob eine Idee vom universalen Willen oder vom Über-Ich stammt. Dies kann eine Gefahr sein. In diesen Fällen sollte man einen weisen Lehrer fragen.

     

    Höchste Intelligenz und Universaler Wille

    Wir Menschen können nicht das Magnetfeld der Erde oder nicht die Schwerkraft spüren.
    Wir können aber mit dem Kompass das Magnetfeld der Erde bemerken und am Fallen eines Steins die Schwerkraft erkennen.

    Ebenso können Weise die Auswirkungen der Höchste Intelligenz und des Universalen Willens erkennen. In diesem Zusammenhang passt gut der Gottes- Begriff „Erste Ursache“. Die „Erste Ursache“ kann man in jedem Moment an dem erkennen, was gerade geschieht: Ein Blatt fällt, ein Frosch quakt, ein Kind spielt, Leute streiten sich, ein Kind wird geboren, ein Kind stirbt.
    In allem zeigt sich stets die „Erste Ursache“.

    Das Numinose ist etwas Wirkendes, aber Formloses. Der Erleuchtete kann dieses Wirken in jedem Moment erkennen.

    Nachvollziehbar ist dies vielleicht mit folgender Analogie
    Wer die Mutter kennt,
    erkennt sie in allen ihren Söhnen.
    Zwei Zeilen von Kapitel 52 aus dem Tao Te King von Laotse (600 v. Chr.),
    Übertragung von Linde v. Keyserlingk.

    Die Christen wissen von Mattäus 10:29+30:
    29: nicht einer von den Sperlingen fällt auf die Erde ohne euren Vater;
    30: an euch aber sind selbst die Haare des Hauptes alle gezählt.
    Psalm 139,4+5: Siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht
    schon wüsstest. Von allen Seiten umgibst Du mich und hältst Deine Hand über mir.

     

    Ob jemand das Wirken der Höchste Intelligenz und des Universalen Willens erkennt oder leugnet, ist egal. Es geschieht einfach. Leugnen sie einfach das Magnetfeld der Erde. Die Zugvögel werden sich dennoch danach richten.
    Jeder Mensch wird spätestens beim Sterben die „Erste Ursache“ erkennen.
     

    Unglücke, Katastrophen, Schicksalsschläge
    Wenn man bei Unglücken oder Katastrophen fragt: ”Wie konnte das Gott zulassen?” oder “Wo war Gott?”, so beweist das nicht, dass es Gott nicht gibt, sondern zeigt, dass wir mit unserem Verstand die Allmacht Gottes nicht verstehen können. Es zeugt auch davon, dass niemand daran glaubt, weiterhin auch ohne Körper existieren zu können.
     

    Das Sein funktioniert ohne die Führung durch unseren Verstand aufgrund der Ersten Ursache!

    Die Entstehung des Lebens auf der Erde mit dem Zufall erklären heißt, von der Explosion (eines Setzkastens in) einer Druckerei das Zustandekommen eines Lexikons zu erwarten.
    Edwin Conklin, Biologe

    Zufall = es fällt einem zu.

    Der Zufall ist das Pseudonym, das der liebe Gott wählt, wenn er inkognito bleiben will.
    Albert Schweitzer

    Übrigens:
    Jeder denkt immer genau das, was das Allmächtige will, dass er denkt.

     Liebe und dann tue, was du willst 
    (Ama et fac quod vis).
    Augustinus 354 - 430

    Je mehr wir das Wahren Wesen erkennen, desto mehr spüren wir, dass wir vom Urgrund der Liebe gelebt werden.
    Willigis Jäger
     

    Mehr darüber steht auf den Seiten:
    Vorstellungen von Gott.
    Philosophia perennis,
    Gotteserfahrung
     

     © Dr. Hartmut G. Streng

     


    Dies ist keine Fun-Site.
    Diese Homepage entspricht einer Sammlung von Zitaten zu verschiedenen Themen mit einigen Kommentaren von mir,

    für deren Lektüre man recht viel Zeit einplanen sollte.

    Leitmotiv:

    Güte
    Wäre das Lächeln nicht stärker als das Zähnefletschen
    und die Güte nicht stärker als der Hass,
    dann gäbe es die Menschheit sicher nicht mehr.
    Chr. Rueger


    Für die psychologischen und spirituellen Seiten gilt:

    Auf diesen Seiten gebe ich die Weisheitslehren von Menschen,
    die sich überwiegend im egolosen, erleuchteten Zustand des Eins-Seins befinden,
    kurz zusammengefasst so wieder, wie ich sie bisher intellektuell verstanden habe.
     

    Kraft macht keinen Lärm. Sie ist da und wirkt.
    Albert Schweitzer


    Wo die Natur nicht will,
    da ist die Arbeit umsonst.
    Seneca, 65 n. Chr.


    Nächstenliebe lebt mit tausend Seelen,
    Egoismus mit einer einzigen, und die ist erbärmlich.
    Marie von Ebner-Eschenbach

    Hinweis:
    Es geht um das Erspüren von Prozessen, die man nicht mit Worten beschreiben kann. Jedes Wort steht also für etwas Unnennbares - wie etwa, wenn jemand “sein Herz verschenkt”. Also versuchen Sie bitte zu spüren, was jedes Wort und jeder Satz eigentlich beschreiben will
    und versuchen Sie vor allem, ES selbst zu erfahren - und das geht nur ohne Denken.
    Es geht um ganzheitliches, inneres Wissen, das in unserem Bauchzentrum, Herzzentrum oder Geistzentrum (Intuition, Inspiration) erspürt werden kann und nicht um dualistisches Denken und mentale Konstrukte oder Begriffe.

    Wenn Sie jetzt bereits die Seite wegklicken wollen, so schildern Sie doch bitte rasch mal mit ihren Worten Ihr Lieblings-Musikstück. Auch das Gesicht Ihrer Mutter kann man nicht mit Worten beschreiben, aber man weiß es.
    Das ist die eigene, innere Gewissheit, die unnennbar ist.

    Sie können sich gerne mit Fragen zu diesen Themen an mich per Email wenden.