Hier geht es zur kompletten Seite :
    www.Oekosophie.de 

    Jeder Mensch hat grundsätzlich von der Natur die Anlage, einen hohen Grad an Weisheit zu erlangen. Die bisherigen Kulturen lassen jedoch eine solche Entwicklung nur in Ausnahmefällen zu. Die Menschheit insgesamt zeigt keine Weisheit, sie gleicht einem Bakterienstamm, der sich ungehemmt solange vermehrt, bis seine Lebensgrundlagen verbraucht sind.
    Kultur braucht deshalb Erneuerung: eine humanistische Orientierung!
    Marie von Ebner-Eschenbach

    Es ist nicht von Bedeutung, ob wir gläubig sind.
    Wichtig ist nur, daß wir ein gutes Herz haben.
    Dalai Lama
     


    Vorstellungen vom Universum
    Eine sehr interessante und farblich sehr schöne Diashow über das Universum können Sie  herunter laden bei:
     
    http://www.imagenetz.de/f019f61da/EnglishAstronomie2germanversion.pps.html .
    Diese können Sie dann mit PowerPoint ansehen. Es lohnt sich!

    Alle Konstanten sind Variable
    Dies gilt sicher in bezug auf Liebe, Glück, Beziehungsqualität und alles Menschliche.
    Aber wie weit gilt das für unsere Naturgesetze?
    Hier möchte ich nur ganz kurz die Evolution der Erde skizzieren.

    Vor etwa 4,5 Milliarden Jahren

    Entstehung der Erde als glühende Kugel. Die Erde rast seitdem mit einer Geschwindigkeit von etwa 100 000 km/h durchs All. Davon merken wir nichts und wir haben die Illusion, Sonne und Mond bewegten sich um uns.

    Vor etwa 3,9 Milliarden Jahren

    Es bildet sich die Erdkruste um den glühenden Erdkern.
    Die Uratmosphäre bestand aus Kohlendioxid, Wasserdampf, Methan, Stickstoff. Kein Sauerstoff!

    Vor etwa 2,0 Milliarden Jahren

    Erste Spuren von Sauerstoff in der Atmosphäre.

    Vor etwa 350 Millionen  Jahren

    Die derzeit bekannte Atmosphäre mit konstant 21% Sauerstoff hat sich gebildet und hat seitdem eine konstante Zusammensetzung. Es entstehen Pflanzen und Tiere, wie wir sie kennen.

    Vor etwa 300 - 150 Millionen  Jahren

    Pangäa existierte als letzte zusammenhängende Landmasse, also als letzter globale Superkontinent der Erdgeschichte.
    Dann drifteten die Teile durch die Kontinentaldrift bis heute auseinander.

    Vor etwa 1 Million Jahren

    Der Mensch - aufrechter Gang, Sprache - entwickelt sich.

    Vor 100 000 Jahren

    Das menschliche Gehirn ist so entwickelt, wie wir es heute noch nach etwa 4000 Generationen haben.

    Vor 10 000 Jahren

    Steinzeitmenschen

    Von 1900 bis 2100

    In den 200 Jahren des Industriezeitalters verbrennen wir alle fossilen Brennstoffe, die sich während der letzten 350 Millionen Jahre gebildet hatten. Der in den 350 Millionen Jahren gebundene Kohlenstoff wird jetzt in diesen 200 Jahren als Kohlendioxid in der Atmosphäre gespeichert. Durch Klimaveränderungen und den Anstieg des Meeresspiegels kann unermessliches menschliches Elend entstehen.

    In 200 000 Jahre

    Die radioaktive Strahlung unserer Atom-Abfälle wird abgeklungen sein.

    In etwa 3 Milliarden Jahren

    Die Sonne hat sich derart vergrößert, dass auf der Erde Temperaturen von etwa 350 °C herrschen. Alles bekannte Leben ist so wie heute nicht mehr möglich, auch nicht die Spezies Mensch.

    In etwa 6 Milliarden Jahren

    Die Sonne ist zu einem Roten Riesen angeschwollen und verschlingt die Erde.

    Später

    Die Sonne wird zu einem Weißen Zwerg in sich zusammenfallen.

     

     


    Unsere Nachbarplaneten

    Venus
    D
    ie Venus ist näher an der Sonne als die Erde und wärmer:
    Mittlere Temperatur: +167 °C.
    Atmosphäre:  Sauerstoff  0 %,
    Kohlenstoffdioxid: 96,5 %

    Mars
    Der Mars ist weiter von der Sonne entfernt als die Erde und kälter
    Mittlere Temperatur: −55 °C.
    Atmosphäre: Sauerstoff: 0,13 %, Kohlenstoffdioxid: 95,32 %

    Auf beiden Nachbarplaneten ist also kein uns bekanntes Leben möglich

     

    Der Mond und die Erdachse
    Ohne den Mond gäbe es kein Leben auf der Erde!
    Kurz nach der Entstehung der Erde hatte der Mond einen Abstand von etwa 20000km und ein Erdentag war etwa 5 Stunden lang. Seitdem entfernte er sich jährlich um 3,8 cm, bis er heute den Abstand von etwa 380000 km besitzt. Je weiter er sich entfernt, desto langsamer wird die Erdumdrehung, jährlich verlängert sich der Erdentag um 20 Millisekunden. Ende 2008 wurde unserer Zeit eine Schaltsekunde hinzugefügt.

    Die Erdachse hat heute eine Neigung von 23,5 Grad zur Ekliptik. Ihre Neigung pendelt im Laufe von jeweils 41000 Jahren regelmäßig zwischen 22 und 25 Grad. Diese Stabilität verdankt sie dem großen und relativ nahen Mond. Ohne die stabilisierende Wirkung des Monds würde die Erdachse zwischen 0 und 85 Grad schwanken.

    Wäre die Erdachse um 60 oder mehr Grad geneigt, versänken die tropischen Zonen in Schnee und Eis, die Polarregionen aber würden sich auf bis zu 80 Grad Celsius aufheizen. In Mitteleuropa ginge die Sonne im Sommer bei Temperaturen von 60 Grad während mehrerer Monate nicht unter. Im Winter herrschte hingegen monatelang sonnenlose Nacht bei frostigen minus 50 Grad. Ein Klima, das höher entwickeltes Leben unmöglich gemacht hätte.

    In etwa einer Milliarde Jahre wird sich seine Anziehungskraft so stark verringert haben, dass die Erdachse in derart lebensfeindliche Positionen kippen kann.
     


    Ein Beispiel, wie vertrauenswürdig Grenzwerte sind:
    Strahlengrenzwert pro Jahr
    1934: 30 rem
    1950: 15 rem
    1956:   5 rem
    1977: möglichst unter 5 rem
    1987:   1,5 rem

    Also: Alle angeblichen Konstanten sind in Wirklichkeit Variable.

    Oder die alte deutsche Weisheit: Das einzig Beständige ist der Wandel.

    Die Weisen wissen,
    dass eine höchste Intelligenz die Evolution leitet. Diese höchste Intelligenz hat allerdings völlig andere Maßstäbe als wir Menschen und ist von uns Menschen im Dualismus nicht verstehbar.
    Ein Ansatzpunkt für dies Verständnis ist der Satz: Die Zeit wird’s lehren.
    Nur die Urenergie (= Gott) existiert unveränderlich. Dies ist die Erste Ursache für alles Sichtbare und die derzeitigen Naturgesetze.

    Kreatonisten und Intelligent Design gegen Darwin:
    In USA tobt der Kampf zwischen diesen Gruppierungen.
    Aus Sicht des Webmasters sind die ernsthaften Forschungsergebnisse zur Evolution des Lebens unzweifelhaft: Die Weiterentwicklung der Arten geschah durch millionenfache Gen- und Chromosomen-Mutationen in den Jahrmillionen durch z.B. natürliche radioaktive Strahlung oder UV-Strahlung, von denen die meisten negativ dazu führten, dass das Lebewesen nicht lebensfähig war. Die eine oder andere Mutation führte aber zu einer besser an die Lebensbedingungen angepassten Spezies. Die Wissenschaftler meinen, die Mutationen seien zufällig entstanden. Der Weise weiss, dass es keinen Zufall gibt - der Grund auch für die Mutationen war die Erste Ursache. Das Universum entfaltet sich von Moment zu Moment ohne Plan spontan auf optimale Weise dank seiner ihm innewohnenden höchsten Intelligenz und Kreativität.
    Wenn man das nicht glauben kann, so zeigt das, dass die eigene Vor-stellung vom Allmächtigen auf der eigenen Ego-Vorstellung von der Beschränktheit Gottes beruht. Das Sein funktioniert ohne die Führung durch unseren Verstand aufgrund der Ersten Ursache!
    Mehr dazu siehe auch bei “Freier Wille, Führung und Erste Ursache “ und “Zufall” auf der Seite: Erleuchtung. 

    Einfluss der Bibel-Übersetzung
    Falls jemand glaubt, die Schöpfung sei in 7 Tagen entstanden, sollte man herausfinden, was ein ”Tag” für Gott bedeutet: siehe 2.Petrus 3,8: .... daß ein Tag vor dem Herrn ist wie tausend Jahre, und tausend Jahre wie ein Tag. Im Psalm 90, 4 lautet der Text aber etwas anders.
    Die Weisen wissen, dass unser Zeitbegriff nur ein Konstrukt ist und die Zeit nicht wirklich existiert. Außerdem sollte man erst überlegen, welche Übersetzung der Bibel man heranzieht - oder besser selbst Aramäisch lernen, um das Original lesen zu können. Falls Sie der Einfluss der Übersetzung interessiert, lesen Sie bitte die Übersetzungen des Vaterunsers auf der Seite “Vorstellungen von Gott”.

    Stellungnahme des Chefastronomen des Vatikans zu Intelligent Design
    29.3.2006
    Der Chef-Astronom des Vatikan, George Coyne, hat die Theorie des Intelligent Design als absurd und als Teil des religiösen Fundamentalismus kritisiert. Es sei falsch, die Bibel als Quelle vermeintlichen naturwissenschaftlichen Wissens zu verwenden, sagte der Jesuit der katholischen US-Nachrichtenagentur CNS am Dienstag (Ortszeit) in Washington. ........
    Kernbereich des christlichen Glaubens sei dagegen, die eigene von Gott geschenkte Beziehung zu Gott zu erfahren.
    Hinweis: Der Artikel ist sehr interessant. Sie finden ihn bei
    http://www.katholisch.de/2461_15329.htm

    In der Astrophysyik ist heute noch alles offen:
    Auf der Physiker-Tagung der DPG im März 2005 in Berlin mit 6500 Physikern wurden die derzeitigen Fragen zur Dunklen Energie oder Quintessenz diskutiert, der vielleicht fünften Kraft im Kosmos.
    Folgenden Satz von Prof. Wetterich finden Sie unter 
    http://www.uni-heidelberg.de/presse/ruca/ruca03-3/dunkle.html     
    Vielleicht noch spektakulärer ist, dass Quintessenz eine Zeitabhängigkeit der fundamentalen "Konstanten" vorhersagt.
    Weitere Erklärungen dazu siehe auch bei
    http://zeus.zeit.de/text/2001/16/200116_kosmos_xml .

    Das Wesen der Materie
     "Als Physiker sage ich Ihnen nach meinen Erforschungen des Atoms dieses:
    es gibt keine Materie an sich! Alle Materie entsteht und besteht nur durch eigene Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie zum winzigsten Sonnensystem des Atoms zusammenhält. So müssen wir hinter dieser Kraft einen bewußten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie."
    Max Planck,
    der Entdecker der Quantenmechanik und des Planckschen Wirkungsquantums, hielt im Jahr 1944 in Florenz einen Vortrag zum Thema "Das Wesen der Materie”.


    D
    ie Entstehung des Lebens auf der Erde mit dem Zufall erklären heißt, von der Explosion einer Druckerei das Zustandekommen eines Lexikons zu erwarten.
    Edwin Conklin, Biologe

    Unser Verstand ist der Beweis für den Humor Gottes
    Aldinger

     


    Dies ist keine Fun-Site.
    Diese Homepage entspricht einer Sammlung von Zitaten zu verschiedenen Themen mit einigen Kommentaren von mir,

    für deren Lektüre man recht viel Zeit einplanen sollte.

    Leitmotiv:

    Güte
    Wäre das Lächeln nicht stärker als das Zähnefletschen
    und die Güte nicht stärker als der Hass,
    dann gäbe es die Menschheit sicher nicht mehr.
    Chr. Rueger


    Für die psychologischen und spirituellen Seiten gilt:

    Auf diesen Seiten gebe ich die Weisheitslehren von Menschen,
    die sich überwiegend im egolosen, erleuchteten Zustand des Eins-Seins befinden,
    kurz zusammengefasst so wieder, wie ich sie bisher intellektuell verstanden habe.
     

    Kraft macht keinen Lärm. Sie ist da und wirkt.
    Albert Schweitzer


    Wo die Natur nicht will,
    da ist die Arbeit umsonst.
    Seneca, 65 n. Chr.


    Nächstenliebe lebt mit tausend Seelen,
    Egoismus mit einer einzigen, und die ist erbärmlich.
    Marie von Ebner-Eschenbach

    Hinweis:
    Es geht um das Erspüren von Prozessen, die man nicht mit Worten beschreiben kann. Jedes Wort steht also für etwas Unnennbares - wie etwa, wenn jemand “sein Herz verschenkt”. Also versuchen Sie bitte zu spüren, was jedes Wort und jeder Satz eigentlich beschreiben will
    und versuchen Sie vor allem, ES selbst zu erfahren - und das geht nur ohne Denken.
    Es geht um ganzheitliches, inneres Wissen, das in unserem Bauchzentrum, Herzzentrum oder Geistzentrum (Intuition, Inspiration) erspürt werden kann und nicht um dualistisches Denken und mentale Konstrukte oder Begriffe.

    Wenn Sie jetzt bereits die Seite wegklicken wollen, so schildern Sie doch bitte rasch mal mit ihren Worten Ihr Lieblings-Musikstück. Auch das Gesicht Ihrer Mutter kann man nicht mit Worten beschreiben, aber man weiß es.
    Das ist die eigene, innere Gewissheit, die unnennbar ist.

    Sie können sich gerne mit Fragen zu diesen Themen an mich per Email wenden.